Anthropologie der Goethezeit (Studien und Texte zur by Michael Titzmann,Wolfgang / Ort, Claus-Michael Lukas PDF

By Michael Titzmann,Wolfgang / Ort, Claus-Michael Lukas

The 13 papers during this quantity span the interval from the Early Enlightenment to the tip of Romanticism and reconstruct the procedure of literature and considered what's often called ‘The Age of Goethe’ from approx. 1770 to 1830. at the foundation of a finished corpus of texts from German literature, the papers light up not just their pre-conditions from the ecu Enlightenment but in addition the kin among literature and the theoretical discourses of (popular) philosophy, theology, medication, anthropology and jurisprudence.

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Download e-book for kindle: Die Schilderung der Lechfeldschlacht bei Widukind (German by Oliver B.

By Oliver B.

Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, observe: 2,0, Friedrich-Schiller-Universität Jena, Sprache: Deutsch, summary: Sie gilt wohl als eines der bedeutendsten Ereignisse des Frühmittelalters: die Schlacht auf dem Lechfeld im Jahr 955. Die Schlacht, in der König Otto I. die Ungarn besiegte und dadurch ihren Raubzügen nach Westeuropa ein Ende bereitete. Dieser Sieg hatte nicht nur fundamentale Auswirkungen auf das ungarische Volk, auch für Otto bedeutete er einen Wendepunkt seiner Herrschaft. Denn seit seinem Regierungsantritt 936 durch Aufstände, zuerst dem seines Bruders und danach seines Sohnes, mehrmals an den Rand einer Niederlage gebracht, ging Otto I. nun gestärkt und in seiner place gefestigt aus dieser Auseinandersetzung. Der Erfolg auf dem Lechfeld hat nicht nur sein Ansehen in Europa sehr gesteigert, auch innenpolitisch festigte er damit seine Herrschaft endgültig.
Die vorliegende Arbeit gibt einen Überblick über die damaligen Ereignisse, wie sie uns in zeitgenössischen Quellen geschildert werden. Darüber hinaus soll das challenge der Kaiserakklamation im Werk Widukinds von Corvey erörtert werden

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Download e-book for kindle: Reform der österreichischen Verwaltungsbehörden unter Maria by Axel Klausing

By Axel Klausing

Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, notice: 1,7, Universität Osnabrück, Veranstaltung: Reformen in der Habsburgermonarchie unter Maria Theresia und Josef II. (1740-1790), eight Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, summary: Die folgende Arbeit beschäftigt sich im Rahmen des Seminars „Reformen in der Habsburgermonarchie unter Maria Theresia und Josef II. (1740-1790)“ mit der Entwicklung der Verwaltungsbehörden in Österreich.
Vorangetrieben wird diese Reform der Verwaltungsbehörden durch den Geist des aufgeklärten Absolutismus, in dem Sinne, dass der Monarch zwar weiterhin der Träger der Staatsgewalt sei, aber der hauptsächliche Zweck des Staates über das Wohl der Bürger definiert sein müsse. Zusätzlich verstärkt wurde der Maria Theresianische Reformdrang durch wenig erfolgreiche Kriege wie den Österreichischen Erbfolgekrieg . Die militärischen Misserfolge, vor allem gegen das flächenmäßige und auch an Einwohnern kleinere Preußen, zeigten Missstände in der österreichischen Verwaltung auf und nötigten zum Handeln.
Zu Beginn der Arbeit wird Exkurs geführt, der die österreichischen Besonderheiten bezüglich dieser Verwaltungsreformen, wie z.B. den noch immer ausgeprägten Einfluss der Stände auf die gesamtstaatliche Politik, erläutert und aufzeigt wie vielschichtig die Probleme gerade bei einer österreichischen Staatsreform waren.
Darauf folgend werden die Reformen Maximilian I. und Ferdinand I. kurz umrissen, die sozusagen die Vorstufen bilden und mit ihren Verwaltungsreformen eben jene Behörden in Leben gerufen haben, deren Reformen Maria Theresia ihr Leben lang beschäftigt haben. Den Kern bildet der Ausblick auf die durch von Haugwitz durchgeführten Reformen der Landesverwaltung, sowie der übrigen Verwaltungsorgane, wie z.B. des Geheimen premiums oder der Hofkanzlei. Abschließend sollen kurz die von Kaunitz angestrebten Reformgebiete, wie das „Directorium internis“ als auch der Staatsrat angerissen werden.

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Anno Neun: Der Tiroler Freiheitskampf von 1809 unter Andreas - download pdf or read online

By Michael Forcher

battle das Jahr 1809 mit dem Freiheitskampf der Tiroler gegen Bayern und Franzosen ein "Heldenjahr", ein "Schicksalsjahr"?
Oder struggle "Anno Neun" der Aufstand hinterwäldlerischer Reaktionäre gegen moderne Entwicklungen? struggle es ein unsinniges, weil von vornherein aussichtsloses Kräftemessen von Schießstandkönigen, Wirten, Raufbolden und Wilderern gegen die gedrillten Heere Napoleons und seiner Vasallen? Oder sind die Leistungen der Tiroler, die damals ganz Europa erstaunt haben, auch heute noch zu bewundern? Und warfare Andreas Hofer, der Anführer des Freiheitskampfes, nichts anderes als ein erzkonservativer, dem Trunke nicht abgeneigter religiöser Fanatiker? Oder wird er, einer der weltweit bekanntesten Tiroler, zu Recht als Freiheitsheld gefeiert?
Michael Forcher, ausgewiesener Kenner der Tiroler Geschichte, gibt in seiner fundierten, spannend zu lesenden Darstellung der Ereignisse dieses einen Jahres nicht nur Antworten auf solche Fragen. Er durchleuchtet auch Vorgeschichte, Hintergründe und Nachwirkungen und versorgt selbst den eiligen Leser mit jenen Fakten und Zusammenhängen, die es ihm erlauben, Klischees zu erkennen und sich eine eigene Meinung zu bilden.

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Get Zu Fuß: Eine Geschichte des Gehens (Reclam Taschenbuch) PDF

By Johann-Günther König

Millionen Jahre battle der Mensch nur zu Fuß unterwegs und 1900 Jahre quick nur zu Fuß; heutzutage aber bewegt er sich kaum noch so castle - Zeit für eine Kulturgeschichte der Mobilität aus Fußgängerperspektive. Johann-Günther König zeichnet die Geschichte dieser Fortbewegungsart nach, beginnt mit dem aufrechten Gang, schreitet aus über die Völkerwanderungszeit und macht beim Spazierengehen oder Wandern nicht halt. Immer geht es dabei auch um die Frage, welche Auswirkungen das Gehen auf den Alltag der Menschen hat. König hält es dabei für intestine möglich, dass die große Zeit des homo sapiens als Fußgänger in Kürze wiederkommt, denn das Öl geht zur Neige ...

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New PDF release: Die Außenpolitik der Weimarer Republik zwischen 1921 und

By Hannes Langhammer

Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Gesch. Europa - Deutschland - I. Weltkrieg, Weimarer Republik, observe: 1,3, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, Veranstaltung: Proseminar 'Die Weimarer Republik', five Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, summary: Diese Arbeit stellt die außenpolitische Entwicklung der Weimarer Republik in den Jahren 1921 bis 1923 dar, wobei der gegebene Rahmen lediglich eine Beschränkung auf die wesentlichen Ereignisse erlaubt. Besondere Aufmerksamkeit wird der Frage gewidment, welche Strategien Deutschland in dieser wechselvollen Zeit verfolgte und inwieweit erst die „neue“ shape der Außenpolitik Gustav Stresemanns den Wandel im Umgang mit den Alliierten brachte und somit eine section der Entspannung ab 1924 ermöglichte.

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Download PDF by Evelyn Mischung: Entdeckungsreise in Spaniens Vergangenheit: Von den Anfängen

By Evelyn Mischung

Tauchen Sie ein in die faszinierende Vergangenheit Spaniens: Sie ist aufgrund der muslimischen Invasion von 711 und der quickly acht Jahrhunderte währenden Koexistenz von Christen, Juden und Muslimen ganz anders verlaufen als die Mitteleuropas. Davon berichtet Evelyn Mischung sachkundig, ohne die Ära davor – die römische Epoche und die Westgotenzeit – unberücksichtigt zu lassen. Besonders ausführlich behandelt sie das muslimische al-Andalus und seine Mittlerfunktion beim Wissenstransfer vom Orient zum Okzident. Außerdem vergleicht sie die dortige Behandlung der Nichtmuslime mit jener der Nichtchristen in den gleichzeitig existierenden christlichen Königreichen der Iberischen Halbinsel, bis hin zu Zwangskonversion und Vertreibung der jeweils Andersgläubigen. In diesem Zusammenhang erläutert die Autorin das Vorgehen der Spanischen Inquisition auf der Schwelle zur Neuzeit. Das sixteen. Jahrhundert conflict nicht nur geprägt von Aufständen im Innern und Abwehrkämpfen gegen die Osmanen im Mittelmeerraum, sondern aufgrund des Dynastiewechsels von den Trastámaras zu den Habsburgern auch von der Verstrickung Spaniens in die zahllosen Kriege Mitteleuropas. Auf diese Epoche konzentriert sich die Autorin im letzten Kapitel, denn damals entstanden nicht nur die Voraussetzungen für die Vertreibung der Muslime und damit für das endgültige Verschwinden des Islams aus Spanien, sondern es wurden auch die Grundlagen für den im nachfolgenden Jahrhundert einsetzenden wirtschaftlichen Niedergang geschaffen.

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Download PDF by Stefan Weiß: Der königliche Kaufmann: Oder wie man ein Königreich saniert

By Stefan Weiß

Kaum ein Monarch des Mittelalters ist so unterschiedlich bewertet worden wie Edward IV. von England. Er conflict ein siegreicher Heerführer, der Kriege tunlichst vermieden hat. Er liebte es, sich prächtig zu kleiden, einen aufwändigen Hofstaat zu unterhalten und sich mit schönen Frauen zu umgeben; gleichwohl hat er eine höchst erfolgreiche Finanzpolitik betrieben. Er übernahm ein hoch verschuldetes Staatswesen und hat als einziger englischer König des späten Mittelalters keine Schulden hinterlassen – damals wie heute eine Seltenheit.
Stefan Weiß geht es weniger um Edward als individual, als vielmehr um das Erfolgsgeheimnis seiner Wirtschafts- und Finanzpolitik. Seine Politik struggle ebenso innovativ wie erfolgreich. Den königlichen Haushalt und Hof unterstellte er der Kontrolle einer rigorosen Buchführung. Wer sich als ›Gast‹ bei Hofe aufhielt, dem wurde für geleisteten carrier eine entsprechende Rechnung präsentiert. Enge Verbindungen unterhielt Edward zu den Londoner Handels- und Bankkreisen, die – und das ist neu – nicht auf die geschäftliche Ebene beschränkt blieben. Das reiche Bürgertum wurde zunehmend in die Adelsgesellschaft integriert. Die Medici-Bank battle Edwards wichtigster Kreditgeber, aber auch mit den Herren der Hanse setzte er sich ins Benehmen. Im großen Stil stieg er in den Fernhandel ein: etwa zur Ausfuhr von Wolle und Zinn nach Italien. Edward battle, wie wir heute sagen würden, ein ›global player‹. Stefan Weiß erzählt ein spannendes Stück Wirtschaftsgeschichte des späten Mittelalters

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Read e-book online Die Welfen: Herrschaft und Erinnerung (819-1252) PDF

By Bernd Schneidmüller

Die Welfen gelten als die älteste Adelsfamilie Europas. Seit der Karolingerzeit stiegen sie als Grafen, Herzöge, Könige und Kaiser in die Spitzengruppe der Aristokratie auf. Ihr Aktionsrahmen umfasste weite Teile Europas. Herrschaftsrechte und Besitz reichten von Frankreich bis nach Bayern und Schwaben, von Burgund und Italien bis nach Niedersachsen und an die Ostseeküste.
Als erste Adelsfamilie des Reichs erhielten die Welfen im 12. Jh. eine eigene Hausgeschichte. Dieses Erinnerungswissen verkündete den Ruhm der Familie und verarbeitete viele Brüche. Die berühmten Konflikte zwischen Herzog Heinrich dem Löwen und Kaiser Friedrich Barbarossa oder zwischen Kaiser Otto IV. und Kaiser Friedrich II. prägten nachdrücklich die Geschichte. Die daraus entstandenen Geschichtsbilder wirken vielfältig auf das moderne Mittelalterverständnis. Es entwickelte seine Vorstellungen von Treue und Verrat, Kaiserpolitik und Ostexpansion, Kultur und Konflikt, Repräsentation und Kunst in besonderer Weise aus welfischen Beispielen.
Dieses Buch legt erstmals eine moderne Geschichte der mittelalterlichen Welfen vom nine. bis zum thirteen. Jahrhundert vor. Es fasst die reiche Forschung zusammen und setzt aus den Perspektiven europäischer Adelsgeschichte neue Akzente.

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Download e-book for kindle: Der Grosse Nordische Krieg 1700 - 1721 - Der Kampf um die by Franziska Drax

By Franziska Drax

Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, notice: 2,0, Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald (Historisches Institut), Veranstaltung: Schweden und Dänemark und das Heilige Römische Reich im sixteen. und 17. Jahrhundert, 10 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, summary: Das Dominium Maris Baltici verursachte schon vor dem Großen Nordischen Krieg Konflikte zwischen den Ostsee-Ländern, besonders da Schweden nunmehr seit quickly einem Jahrhundert über den Ostseeraum herrschte. Die drei zentralen Gegner des Großen Nordischen Krieges hätten unterschiedlicher nicht sein können: Karl „Der Große“ XII., König von Schweden; Peter „Der Große“ I., Zar von Russland und Herr aller Reußen; und August „Der Starke“ II., König von Polen und Kurfürst von Sachsen. Auch Friedrich IV., König von Dänemark, spielte zu Beginn des Krieges eine wichtige Rolle. Dänemark struggle seit seiner einstigen Herrschaft über den Ostseeraum zu einem kleinen, unwichtigen Land verkümmert und die Kontrolle über ihre verbliebenen Ostseezugänge sahen die Dänen mit gemischten Gefühlen. Obwohl die Zölle der ausländischen Schiffe die wichtigste Einnahmequelle des Königreichs darstellten, struggle doch die Gefahr einer Einmischung von außen stets präsent. Zusätzlich stand im 17. Jahrhundert die „holsteinische Frage“ zwischen Dänemark und Schweden. Das Herzogtum Holstein-Gottorp sah guy in Dänemark nach wie vor als eigenes Territorium an, aber der Herzog, Friedrich IV., erstrebte die Unabhängigkeit von Dänemark. Als Schwager von Karl XII. warfare er in der Lage, ein Bündnis mit Schweden schließen, used to be Dänemark mit Misstrauen betrachtete.
Der schwedische König Karl XII. wurde als Achtzehnjähriger 1697 zum König gekrönt. Er reformierte die Armee und gegen Ende des 17. Jahrhunderts standen ihm mehr als 85.000 Soldaten zur Verfügung.
Russland warfare, im Gegensatz zu Schweden, im 17. Jahrhundert mehr oder weniger vom Meer abgeschnitten. Peter I. wurde in ein Land geboren, das trotz seiner Größe depressing Grenzverhältnisse hatte. Schweden herrschte mit Brandenburg über die Ostseezugänge und besaß die Flüsse Newa und Narwa. Das schwarze Meer wurde von den Türken befahren. Lediglich über seine Häfen in Astrachan und Archangelsk konnte Russland auf dem Seeweg nach Europa gelangen. Obwohl Russland über Bodenschätze, Pelze und Rohstoffe verfügte, battle es dem Land nicht möglich, einen Gewinn bringenden Handel mit dem Westen zu führen.
Friedrich August wurde 1694 Kurfürst von Sachsen. Die Stände hatten einen großen Einfluss auf die Entscheidungen im Herrschaftsgebiet und er wollte die Machtverhältnisse in seinem Kurfürstentum zu seinen Gunsten verschieben. Nach dem Tod des polnischen Königs Jan II. Sobieski 1996 ließ sich Friedrich August zum König August II. von Polen wählen.

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